Willkommen
Wir begrüßen Sie herzlich auf unserer Homepage.
Klicken Sie sich durch. Sie werden viel Neues rund um das Thema Gemüse erfahren.Wir bieten Informationen für Anbauer, Handelspartner und Konsumenten. Wir veröffentlichen die aktuellsten Berichte, Statistiken und Reportagen. Wir entwickeln uns ständig weiter. Wir arbeiten für SIE! 



Fachexkursion 2017
Die Reisen des BundesGemüsebau Verbandes Österreichs sind erfahrungsgemäß schnell ausgebucht! Rasch anmelden!

Exkursion für alle Obst- und Gemüsebauinteressierte! Betriebsschwerpunkte: Kaffee, Trauben, Obst, Straußenfarm, Wein, Austern, Botanischer Garten,... Buchbar ist diese Reise bis spätestens 30. September 2016! Bitte beachten Sie das Programm.

Anmeldungen bitte unter sonja.niederwimmer@bgvoe.at
     


               
         

FACHZEITSCHRIFT GEMÜSEBAUPRAXIS - Unser neuer RedaktEur Franz GaubItzer stellt sich vor:
Seit der  ersten Ausgabe der „Gemüsebaupraxis“  im Jahr 2016 bin ich der verantwortliche neue Redakteur.
Ich wohne und arbeite nördlich der Donau in Absdorf, Bezirk Tulln (NÖ), im Weinbaugebiet „Wagram“, bin 59 Jahre alt und bald 40 Jahre verheiratet; wir haben drei erwachsene Kinder. Ich hoffe, den hohen Vorgaben meiner Vorgängerinnen gerecht zu werden. Nützlich dabei ist mir sicher meine jahrzehntelange Erfahrung als Mitarbeiter der Raiffeisenzeitung, wo ich unter anderem für die Bundesländer-Redaktion mit den Schwerpunkten Land- und Forstwirtschaft sowie das Genossenschaftswesen mit den Bereichen Geld, Ware und die Verwertungs- und Vermarktungsorganisationen betraut war.
In diesem Sinne freue ich mich auf die vielschichtige Aufgabe und hoffe weiterhin auf reges Interesse.

Franz Gaubitzer

Meine Kontaktdaten >






Aus dem Editiorial unserer Fachzeitschrift Gemüsebapraxis, Ausgabe 2/2015 - von Dr. Anredas Baumgarten, AGES Wien

Jahr des Bodens 2015
„Gesunde Böden sind die Grundlage für die Produktion gesunder Nahrungsmittel!“ Unter dieses Motto hat die Food and Agriculture Organisation (FAO), zu deutsch die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen, das Jahr 2015 gestellt: das Jahr des Bodens.
Für uns Produzenten klingt dies ganz selbstverständlich. Aber wie sieht es mit der Öffentlichkeit aus? Leider muss man feststellen, dass das Verständnis für die Vielfalt der Bodenfunktionen und deren Bedeutung für unser Leben nur sehr eingeschränkt besteht. Wie ist es sonst zu erklären, dass in Österreich täglich mehr als 20 Hektar Boden durch Bautätigkeit verloren gehen?
Fruchtbarer Boden ist nicht nur für das Pflanzenwachstum unabdingbar: Er speichert und filtert Wasser, ist ein Reservoir für Nährstoffe und Kohlenstoff und Lebensraum für eine Vielzahl von Organismen. Im Boden werden Schadstoffe abgebaut oder festgelegt, sodass sie nicht in die Nahrungskette gelangen können. Allgemeines Bewusstsein für die Leistungen des Bodens zu schaffen, ist auch das Ziel zahlreicher Aktivitäten, die in Österreich im Jahr des Bodens stattfinden. Mehr dazu unter www.bodeninfo.net

Es gilt nämlich: Nur was man kennt, kann man auch schätzen. Aber apropos kennen: Wie sieht es eigentlich mit unserem Verständnis für den Boden aus?

Gehen wir nicht auch oft wenig achtsam mit dieser wertvollen Ressource um? Findet die Bodenbearbeitung immer zum richtigen Zeitpunkt statt? Ein Befahren von nassem Boden kann zu irreparablen Verdichtungen führen! Dies gilt natürlich auch für Erntearbeiten.
Kümmern wir uns ausreichend um eine gute Bodenstruktur? Hier spielen die richtige Fruchtfolge und
vernünftige Bodenbearbeitung eine wesentliche Rolle!
Und die Nährstoffversorgung? Ist die Düngung auf die Bodenreserven abgestimmt? Liegt der pH-Wert
noch im Optimalbereich? Wie steht es um die Humusversorgung? Vielleicht sollten auch wir das Jahr des Bodens nutzen, um uns wieder intensiver mit seinem Schutz zu beschäftigen und dies in unserer täglichen Arbeit berücksichtigen. Wie die letzten Jahre gezeigt haben, geht es hier bereits in die richtige Richtung: die Qualität der österreichischen Böden wird zusehends besser. Wir sollten alles tun, um diesen Trend weiter fortzusetzen.  
   
  


Führungswechsel im Verband der Obst- und Gemüseproduzenten OÖ

Hofübergabe bei den OÖ Obst- und Gemüsebauern:  
Scheidende Obfrau Gabriele Wild-Obermayr wird mit dem Goldenen Verdienstzeichen des Landes OÖ ausgezeichnet! 
Neuer Obmann Ewald Mayr mit vielen frischen Ideen! 
Lesen Sie mehr in der Presseaussendung November 2014 >        
     
     
        




   

Obmannwechsel im
Niederösterreichischen Gemüsebauverband

Der langjährige Obmann Otto Gasselich übergibt sein Amt an Thomas Blatt!
Seit März 2014 ist der Initiator der Raasdorfer Dialoge, welche heuer bereits zum zweiten Mal an seinem Betrieb stattgefunden haben neuer Obmann im NGV. Der 52-jährige Probstdorfer kultiviert zusammen mit seinem zweiten Betrieb in Raasdorf, welchen er im Jahr 1984 übernommen hat auf ca. 200 Hektar Ackerfläche folgende Hauptkulturen; Spargel (20 ha), Zwiebel (30 ha), Kartoffel (25 ha), Grünerbsen (15 ha), Zuckerrüben (20 ha) und rund 90 ha Getreide. Der Betrieb Blatt ist einer der sechzehn Genuss Region Marchfeld Spargel Produzenten.
"Mit den Raasdorfer Dialogen möchte ich genau so wie als NGV-Obmann nicht nur Bauern miteinander verbinden, sondern generell Menschen in einer Region zusammenführen und so in den nächsten Jahren manches Gemeinsames schaffen" so Blatt, der sich vor allem einen österreichweiten Schulterschluss der Gemüseproduzenten in den existenziellen Fragen der Saisonniers, des Pflanzenschutzes und der einer professionellen Vermarktung wünscht. 



 


Neuer Präsident des
BGV Ö: KR Fritz Rauer

Der bisherige Präsident Ing. Johann Rohringer legte nach 4-jähriger  Tätigkeit den Vorsitz im BGV Ö zurück. Der neu gewählte Präsident LKR Fritz Rauer (im Bild links, auch Obmann des Steirischen Landesverbandes) wurde von den Delegierten anlässlich der 14. Generalversammlung am 24. März 2011 in Großwilfersdorf einstimmig gewählt.


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